Wie funktioniert 3D-Druck?

3D-Druck – auch Additive Fertigung genannt – ist ein innovatives Herstellungsverfahren, bei dem Objekte Schicht für Schicht aufgebaut werden.

Im Gegensatz zu klassischen Fertigungsmethoden, bei denen Material abgetragen wird, entsteht das Bauteil direkt aus dem eingesetzten Material. 

Dadurch ist der 3D-Druck besonders präzise, effizient und individuell.

Die Grundprinzipien des 3D-Drucks

1.Erstellung eines digitalen Modells
Grundlage jedes Drucks ist ein 3D-Modell, das mit spezieller CAD-Software entworfen wird. Dieses Modell bildet die exakte Vorlage für das spätere Objekt.

2.Vorbereitung des Modells
Das fertige 3D-Modell wird mit einer Slicing-Software in feine Schichten zerlegt. Dabei entstehen exakte Anweisungen für den 3D-Drucker, wie jede Schicht gedruckt werden muss.

3.Wahl des Druckmaterials
Die Wahl des richtigen Materials ist entscheidend für die Qualität und Funktionalität des gedruckten Objekts, um die gewünschte Stabilität, Flexibilität oder Optik zu erreichen.

4.Druckprozess
Im Druckvorgang wird das gewählte Material erhitzt und Schicht für Schicht aufgetragen. Mit dem FDM-Verfahren lassen sich präzise und belastbare Objekte herstellen – von einfachen Prototypen bis hin zu komplexen Formen.

5.Nachbearbeitung
Je nach Projekt erfolgt anschließend die Finish-Arbeit: Entfernen von Stützstrukturen, Schleifen, Kleben oder sogar Lackieren, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Grünes 3D-gedrucktes Boot kurz vor dem Abschluss des Druckvorgangs.

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